Optimales Auslagerungskonzept
Um die Wirtschaftlichkeit des Warmauslagerns zu optimieren, sind unsere Öfen mit doppelter Luftumwälzung im Querstrom ausgelegt. Bei dieser doppelten Querstrom-Luftumwälzung wird die Luft auf kürzestem Wege über die Charge geführt, um minimale Temperaturdifferenzen bei möglichst exakter Profilerwärmung zu gewährleisten. Ergebnis ist ein Erwärmungs- bzw. Auslagerungszyklus von minimaler Dauer - unabhängig von der jeweiligen Legierung.
Das IUT-Programm an Warmauslagerungsöfen umfasst:
Das Konzept des Überkopfofens zum Warmauslagern von Aluminium-Strangpressteilen basiert auf einem modularen System separater Kammern zur individuellen Wärmebehandlung unterschiedlicher Legierungen und Profillängen.
Effiziente Luftumwälzung und präzise Temperatursteuerung ermöglichen ein schnelles Erwärmen und hohe Auslagerungstemperaturen, wodurch die Taktzeit deutlich verkürzt wird. Dank ihres modularen Aufbaus sind diese Anlagen auch nachträglich problemlos erweiterbar, um höheren Produktionsleistungen gerecht zu werden.
Vollautomatische Fördertechnik
Für den Einsatz bei begrenzter Hallenhöhe bietet IUT als Alternative zum Überkopfofen (VKU) einen Flurofen in Sonderbauweise (GKU) an. Das Konzept umfasst zudem eine Reihe automatischer Chargen-Fördersysteme.
Da die spezielle Konstruktion dieser Fluröfen eine stirnseitige Beschickung erlaubt, kann die Übergabe der Charge beidseitig erfolgen. Auch unsere Fluröfen in Sonderbauweise sind zur problemlosen späteren Erweiterung modular aufgebaut.
Wie alle IUT-Warmauslagerungsöfen arbeiten auch unsere Standard-Fluröfen mit der doppelten Querstrom-Luftumwälzung (wie VKU), um möglichst kurze Auslagerungszeiten zu erzielen. Auf Wunsch ist der Standard-Flurofen auch mit vollautomatischer Stapel- und Entstapelungstechnik kombinierbar.
Torbjörn Blomdahl
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